Das Testspiel des FSV Frankfurt gegen den FC Metz wurde beim Stand von 0:0 abgebrochen. Ein Franzose weigerte sich nach seiner Gelb-Roten Karte, die Ersatzbank zu verlassen.
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Einst galt „Dirty Thilo“ als Harald Schmidt der SPD. Einen solchen Gesellschaftskritiker zur Bundesbank zu schicken, musste in einem Debakel enden. Die Empörung, die über Sarrazin hereinbricht, ist dennoch eine große Heuchelei: Denn die Zustände, die er beschreibt, fordern politisches Handeln.
Der Bundespräsident lässt Vorsicht walten. Bevor er die Abberufung des streitbaren Bundebankvorstands unterzeichnet, holt er eine Stellungnahme der Regierung ein. Denn macht er einen Fehler, könnte das auf ihn zurückfallen.
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Im Fall Sarrazin kann Bundespräsident Wulff auf keine Regeln zurückgreifen. Die Regierung Merkel soll zunächst die Gründe für die Entlassung des Bundesbank-Vorstandes prüfen. In der Unionsfraktion herrscht die Sorge, mit diesem Präzedenzfall auf eine „schiefe Bahn“ zu geraten.
Er muss entscheiden, ob die Bundesbanker ihren umstrittenen Kollegen Sarrazin loswerden - und will das nicht ohne Rat der Regierung tun: Bundespräsident Wulff hat sie offiziell zur Stellungnahme in dem Fall aufgefordert. Die Kanzlerin hat sich bereits eine Meinung gebildet.
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Er muss entscheiden, ob die Bundesbanker ihren umstrittenen Kollegen Sarrazin loswerden - und will das nicht ohne Rat der Regierung tun: Bundespräsident Wulff hat sie offiziell zur Stellungnahme in dem Fall aufgefordert. Die Kanzlerin hat sich bereits eine Meinung gebildet.
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Im Fall Sarrazin kann Bundespräsident Wulff auf keine Regeln zurückgreifen. Die Regierung Merkel soll zunächst die Gründe für die Entlassung des Bundesbank-Vorstandes prüfen. In der Unionsfraktion herrscht die Sorge, mit diesem Präzedenzfall auf eine „schiefe Bahn“ zu geraten.
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