![]() DPA | Irene Jung von Hamburger Abendblatt zum Thema: Chaos in der Relegation: DFB verschiebt Urteilsverkündung Ob Fußball oder Volksfest: In unserer Eventgesellschaft regiert Schwarm-Unintelligenz Wenn 500 Menschen, von einem Pfiff irregeleitet, in blinder Feierlaune auf ein Fußballfeld strömen, mitten in einem Bengalo-Sperrfeuer, wenn sie auf dem Feld... |
Feiern ja, aber nicht so
19 Mai 2012 von RSS - Tagesaktuelle Kommentare und Kolumnen zu aktuellen Nachrichten - Commentarist Keine Kommentare »Für Hertha geht es weiter, immer weiter
19 Mai 2012 von RSS - Tagesaktuelle Kommentare und Kolumnen zu aktuellen Nachrichten - Commentarist Keine Kommentare »![]() DPA | Lorenz Maroldt von Tagesspiegel zum Thema: Chaos in der Relegation: DFB verschiebt Urteilsverkündung Mit dem heutigen Finalspiel geht die Champions League-Saison offiziell zu Ende. Nach dem Skandalspiel in Düsseldorf steht einigen aber noch ein Nachspiel bevor. Für Hertha und die Fans ist es eine peinliche Qual. Leider muss es sein. Am Tag des... Feiern ja, aber nicht so |
Gier frisst Gehirn? Schlegl besucht Banker
19 Mai 2012 von Frank Meyer Keine Kommentare »Der Rasen, der die Welt bedeutet
19 Mai 2012 von RSS - Tagesaktuelle Kommentare und Kolumnen zu aktuellen Nachrichten - Commentarist Keine Kommentare »![]() DPA | Hellmuth Karasek von Hamburger Abendblatt zum Thema: Chaos in der Relegation: DFB verschiebt Urteilsverkündung Vom Diebstahl eines Elfmeterpunkts und der Frage: Könnte die Tat des Messermanns vielleicht ein historischer Einschnitt sein? Vergangenen Dienstag zeigte die ARD eines der spektakulärsten Fußballereignisse der letzten Saison, ja überhaupt der... Feiern ja, aber nicht so Für Hertha geht es weiter, immer weiter |
Amerika oder Atlantis
19 Mai 2012 von RSS - Tagesaktuelle Kommentare und Kolumnen zu aktuellen Nachrichten - Commentarist Keine Kommentare »![]() DPA | Jo Groebel von The European zum Thema: Facebook-Aktie startet an der Börse Die hohe Bewertung von Facebook speist sich aus einem wahrscheinlichen Erfolg " dafür muss das Netzwerk allerdings noch einige Brücken schlagen. Die Gummilatschen sind an der Börse schon mal nicht willkommen. Zu Hochzeiten und... |
Hertha zahlt für den Protest einen hohen Preis
19 Mai 2012 von RSS - Tagesaktuelle Kommentare und Kolumnen zu aktuellen Nachrichten - Commentarist Keine Kommentare »![]() DPA | Uwe Bremer von Welt Online zum Thema: Chaos in der Relegation: DFB verschiebt Urteilsverkündung Viele Fußball-Fans verachten Hertha BSC wegen des Protests gegen das Düsseldorfer Chaosspiel. Doch das ungerecht. Wie jeder andere Verein haben die Berliner ein Anrecht auf ein reguläres Spiel. Die Schlammschlacht mit Ex-Trainer Babbel im... Feiern ja, aber nicht so Für Hertha geht es weiter, immer weiter Der Rasen, der die Welt bedeutet |
Die Risiken sind und bleiben hoch
19 Mai 2012 von RSS - Tagesaktuelle Kommentare und Kolumnen zu aktuellen Nachrichten - Commentarist Keine Kommentare »![]() DPA | Axel Postinett von Handelsblatt zum Thema: Facebook-Aktie startet an der Börse Facebook ist seit dem Börsengang ein handelbares Gut. Um auch in Zukunft weiterhin Wachstum generieren zu können, muss das Potenzial der sozialen Vernetzung besser genutzt werden. Die ersten Analystenempfehlungen zu Facebook kamen noch vor dem... Amerika oder Atlantis |
Sportgericht des DFB entscheidet über Skandal bei Relegation- Und tschüs, Hertha BSC
19 Mai 2012 von RSS - Tagesaktuelle Kommentare und Kolumnen zu aktuellen Nachrichten - Commentarist Keine Kommentare »![]() DPA | Pierre Winkler von FOCUS Online zum Thema: Chaos in der Relegation: DFB verschiebt Urteilsverkündung Spieler verfolgen den Schiedsrichter durchs Stadion-Innere, einer schlägt zu: Hertha BSC liefert eine schändliche Premiere im deutschen Profifußball. Auf Gnade durchs Sportgericht braucht der Verein jetzt nicht mehr zu hoffen. Herzlichen... Feiern ja, aber nicht so Für Hertha geht es weiter, immer weiter Der Rasen, der die Welt bedeutet |
Was Deutsche von Mark Zuckerberg lernen müssen
19 Mai 2012 von RSS - Tagesaktuelle Kommentare und Kolumnen zu aktuellen Nachrichten - Commentarist Keine Kommentare »![]() DPA | Frank Schmiechen von Welt Online zum Thema: Facebook-Aktie startet an der Börse Facebook ist der größte Börsenstart der Geschichte gelungen. Bei der Verwirklichung seiner Vision bewies Gründer Marc Zuckerberg viel Mut. Davon können wir Deutsche uns eine Scheibe abschneiden. Nein! Mit wirtschaftlichen Analysewerkzeugen... Amerika oder Atlantis Die Risiken sind und bleiben hoch |
Leitartikel zu Facebook: Generalangriff auf das Ich
19 Mai 2012 von RSS - Tagesaktuelle Kommentare und Kolumnen zu aktuellen Nachrichten - Commentarist Keine Kommentare »![]() DPA | Jakob Schlandt von Frankfurter Rundschau zum Thema: Facebook-Aktie startet an der Börse Der Börsengang von Facebook ist der siebtgrößte aller Zeiten, und die Erlöse sind absurd hoch. Der Verkauf intimer Daten an Dritte ist nur eine Frage der Zeit. An der Börse gibt es erstmals Dich und mich und unser Privatleben zu kaufen. Seit... Amerika oder Atlantis Die Risiken sind und bleiben hoch Was Deutsche von Mark Zuckerberg lernen müssen |
Intellektueller Bankrott der Zentralbanker
19 Mai 2012 von GoldSeiten.de - Aktuelle Marktberichte, Analysen und Kolumnen Keine Kommentare »Bargeldlose Gesellschaft: Versuch gestartet
19 Mai 2012 von Goldreporter Keine Kommentare »B2Gold Corp.: Top Pick mit Kursziel 5,75 CAD
19 Mai 2012 von GoldSeiten.de - Aktuelle Marktberichte, Analysen und Kolumnen Keine Kommentare »Philadelphia Fed Index sorgt für Goldrallye
19 Mai 2012 von GoldSeiten.de - Aktuelle Marktberichte, Analysen und Kolumnen Keine Kommentare »Die Entwicklung von Gold im ersten Quartal – Bericht des World Gold Council
19 Mai 2012 von GoldSeiten.de - Aktuelle Marktberichte, Analysen und Kolumnen Keine Kommentare »“NYT”: Dritte Behörde leitet Untersuchung gegen JPMorgan Chase ein
19 Mai 2012 von Alexander Benesch Keine Kommentare »Skandal um Milliardenverlust durch Fehlspekulationen
Washington, 19. Mai – Im Spekulationsskandal um die US-Großbank JP Morgan Chase hat einem Medienbericht noch eine dritte Behörde Ermittlungen aufgenommen. Neben der Börsenaufsicht SEC und der US-Bundespolizei FBI leitete nun auch die Regulierungsbehörde CFTC eine Untersuchung zu den Vorgängen bei der Bank ein, wie die “New York Times” am Samstag auf ihrer Internetseite meldete. Demnach sollen Einzelheiten zu deren Arbeit am Dienstag bei einer Anhörung im Senat bekanntgegeben werden. Bei der Sitzung soll sich auch Bank-Chef Jamie Dimon erklären.
JPMorgan Chase hatte vor gut einer Woche eingeräumt, durch Fehlspekulationen mit Kreditausfallversicherungen einen Verlust von rund zwei Milliarden Dollar (mehr als 1,5 Milliarden Euro) erlitten zu haben. Medienberichten zufolge ist der Verlust sogar noch höher.
AFP
Umfrage: Assange hat gute Chance auf Senatssitz in Australien
19 Mai 2012 von Alexander Benesch Keine Kommentare »Wikileaks-Gründer findet über Parteigrenzen hinweg Unterstützung
Sydney, 19. Mai – Der umstrittene Wikileaks-Gründer Julian Assange hat einer Umfrage zufolge gute Chancen, in seiner australischen Heimat in den Senat gewählt zu werden. Wie die Zeitung “Sydney Morning Herald” am Samstag unter Berufung auf eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts UMR Research berichtete, würde jeder vierte der eintausend Befragten Assange bei der Abstimmung im nächsten Jahr seine Stimme geben. Demnach findet der Gründer der Internet-Enthüllungsplattform Unterstützer bei Anhängern aller Parteien, vor allem aber bei den Wählern der linksgerichteten Grünen.
Der Umfrage zufolge könnten sich 39 Prozent der Grünen-Anhänger vorstellen, Assange bei einer Kandidatur für den Senat zu unterstützen. Von den Wählern der Labor-Partei würden dies 27 Prozent tun, von den Anhängern der Konservativen 23 Prozent.
In Australien wird alle drei Jahre über die Hälfte der 76 Senatssitze entschieden. Assange hatte vor gut zwei Monaten angekündigt, zu kandidieren. Er steht derzeit in Großbritannien unter Hausarrest und wehrt sich gegen eine mögliche Auslieferung nach Schweden. Dort wird ihm vorgeworfen, mit zwei Frauen ohne deren Einwilligung ungeschützten Sex gehabt zu haben. Assange bestreitet dies und bezeichnet die Vorwürfe als politisch motiviert.
AFP
Verwirrung um angeblichen Merkel-Vorschlag zu Referendum in Athen
19 Mai 2012 von Alexander Benesch Keine Kommentare »Ratingagentur Fitch stuft griechische Banken weiter herab
Athen, 18. Mai – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat nach offiziellen griechischen Angaben ein Referendum über den Verbleib Griechenlands in der Eurozone ins Gespräch gebracht. Die Bundesregierung dementierte die Angaben jedoch am Freitagabend sogleich. Die Ratingagentur Fitch stufte derweil fünf griechische Banken weiter herab.
Wie das Büro des griechischen Übergangsregierungschefs, Panagiotis Pikrammenos, mitteilte, könnte der Urnengang dem Vorschlag zufolge parallel zur griechischen Parlamentsneuwahl am 17. Juni stattfinden. Den Vorschlag habe Merkel in einem Telefonat mit dem griechischen Präsidenten Karolos Papoulias gemacht. Mit der Volksabstimmung solle festgestellt werden, ob die griechischen Bürger den Verbleib ihres Landes in der Eurozone wünschten, schlug Merkel der griechischen Regierung zufolge vor.
“Die Berichte, die Bundeskanzlerin habe dem griechischen Präsidenten ein Referendum über den Verbleib in der Eurozone vorgeschlagen, treffen nicht zu”, sagte eine Regierungssprecherin in Berlin jedoch wenig später. Die Kanzlerin hatte sich bei früheren Gelegenheiten öffentlich gegen eine solche Volksabstimmung ausgesprochen.
Bei den jüngsten Parlamentswahlen hatten diejenigen Parteien, die Sparvereinbarungen Athens mit internationalen Geldgebern ablehnten, starke Stimmenzuwächse verzeichnet. Die im Parlament vertretenen Parteien konnten sich dann nicht auf die Bildung einer Koalition verständigen, weshalb Neuwahlen angesetzt wurden. Umfragen zeigen, dass ein großer Teil der Griechen die Sparauflagen ablehnt. Andererseits schrecken viele Griechen vor der Idee eines Austritts aus der Gemeinschaftswährung zurück.
EU-Handelskommissar Karel De Gucht schloss am Freitag auch eine dritte Wahlrunde nach der Neuwahl im Juni nicht aus. Ebenso sei ein Referendum über den Verbleib im Euroraum denkbar, sagte er laut der Nachrichtenagentur Belga. Die EU-Kommission und die Europäische Zentralbank bereiteten bereits “Notfall”-Pläne zu einem möglichen Euro-Austritt Griechenlands vor. FDP-Fraktionschef Rainer Brüderle sagte dem “Handelsblatt” vom Freitag, er halte einen Austritt Griechenlands für verkraftbar.
Der neue französische Präsident François Hollande sagte bei einem Treffen mit US-Präsident Barack Obama vor dem G8-Gipfel in Camp David, er teile mit Obama die Auffassung, dass Athen im gemeinsamen europäischen Währungsraum bleiben müsse. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz sagte in Athen, ein Ausstieg aus dem Euro sei der Beginn einer noch negativeren Entwicklung.
AFP
Verhaltenes Börsendebüt von Facebook
19 Mai 2012 von Alexander Benesch Keine Kommentare »Schlusskurs nur hauchdünn über Ausgabepreis
New York, 18. Mai – Mit einem der größten Börsengänge aller Zeiten ist das soziale Netzwerk Facebook in die Liga der Weltkonzerne aufgestiegen. Der erste Handelstag verlief für die Facebook-Aktie am Freitag jedoch enttäuschend: Nachdem der Kurs zunächst um zwölf Prozent nach oben geschossen war, notierten die Wertpapiere zum Börsenschluss dann wieder fast unverändert beim Ausgabepreis von 38 Dollar.
Der Schlusskurs der Facebook-Aktie betrug 38,37 Dollar, ein Plus von nicht einmal einem Prozent. Analysten hatten einen Anstieg um mehr als 20 Prozent erwartet. Das “Wall Street Journal” berichtete, dass der Kurs nur deshalb nicht unter den Ausgabepreis gefallen sei, weil die an dem Börsengang beteiligten Banken mit massiven Stützungskäufen eingegriffen hätten.
Das schwache Börsendebüt des sozialen Netzwerks drückte auch die Kurse anderer Internetfirmen. Die Aktien von Zynga, das Facebook als Plattform für seine Online-Spiele nutzt, musste nach heftigen Kursverlusten sogar zwischenzeitlich vom Handel ausgesetzt werden.
Dennoch war die Facebook-Neuemission mit Einnahmen in Höhe von mindestens 16 Milliarden Dollar (12,6 Milliarden Euro) der größte Börsengang in der Technologie-Branche. Mit einer Gesamtbewertung von 104 Milliarden Dollar war das vor acht Jahren in einem Studentenwohnheim an der US-Eliteuni Harvard gegründete Facebook zum Börsenstart auf den Schlag mehr wert als der deutsche Elektronik-Riese Siemens oder der Autokonzern VW.
Facebook-Chef Mark Zuckerberg hatte am Freitagmorgen im Kapuzenpulli und umringt von Mitarbeitern per Live-Schalte aus Kalifornien die Glocke zum Handelsbeginn an der Nasdaq eingeläutet. Anstatt nach New York zu reisen, stimmte sich der 28-Jährige mit seinen Angestellten in einem nächtlichen “Hackathon” auf den Börsengang ein. Dabei feilten die Facebook-Programmierer bis in die Früh in der Unternehmenszentrale in Menlo Park an neuer Software.
Facebook ist mit mehr als 900 Millionen Mitgliedern das größte soziale Netzwerk weltweit. Allerdings gibt es Zweifel, ob die hohe Bewertung von Facebook an der Börse dem tatsächlichen Wert entspricht. Kritiker bemängeln, dass Facebook noch kein überzeugendes Geschäftsmodell vorgelegt habe. Das Netzwerk finanziert sich zum ganz überwiegenden Teil über Werbeeinnahmen.
AFP
Querschuesse: Die „Cruise Missile“ der Hedgefonds »
19 Mai 2012 von Frank Meyer Keine Kommentare »Ex-Waffenlobbyist Karlheinz Schreiber muss freigelassen werden
19 Mai 2012 von Alexander Benesch Keine Kommentare »OLG verwirft Beschwerde gegen Entlassung in Hausarrest
München, 18. Mai – Der wegen Steuerhinterziehung im Gefängnis sitzende frühere Waffenlobbyist Karlheinz Schreiber muss aus der Haft entlassen werden, falls er bei der Justiz 100.000 Euro sowie seine Ausweise hinterlegt. Eine Beschwerde der Staatsanwaltschaft gegen diese vom Landgericht Augsburg beschlossene Aussetzung des Haftbefehls gegen den 78-Jährigen wies das Oberlandesgericht München am Freitag als unbegründet zurück. Damit kann Schreiber statt in Haft zu bleiben in eine Art Hausarrest in seinem Haus in Kaufering genommen werden.
Schreiber wurde 2010 zu acht Jahren Haft verurteilt, der Prozess muss nach einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs aber neu aufgerollt werden. Wegen eines Herzinfarkts hat das Augsburger Landgericht aber erhebliche Zweifel an Schreibers Haft- und Verhandlungsfähigkeit und deshalb die Aussetzung seines Haftbefehls unter strengen Auflagen beschlossen. Schreiber muss sich nach einer Freilassung täglich bei der Polizei melden und darf sein Grundstück außer für den Gang zur Polizei nur mit richterlicher Genehmigung verlassen.
Schreiber ist eine Schlüsselfigur der einstigen CDU-Parteispendenaffäre. Er soll über ein undurchsichtiges Kontengeflecht Schmiergelder an Manager und Politiker, darunter der frühere Rüstungsstaatssekretär Ludwig-Holger Pfahls (CSU), gezahlt haben.
AFP
Banken-Run bald auch in anderen Ländern Europas
19 Mai 2012 von GoldSeiten.de - Aktuelle Marktberichte, Analysen und Kolumnen Keine Kommentare »IAEA-Chef Amano reist am Montag nach Teheran
19 Mai 2012 von Alexander Benesch Keine Kommentare »Treffen mit Atom-Unterhändler Dschalili geplant
Wien, 18. Mai – Der Chef der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA), Yukiya Amano, reist am Montag zu Gesprächen über das iranische Atomprogramm nach Teheran. Amano werde dort mit dem iranischen Atom-Unterhändler Said Dschalili zusammentreffen, teilte die IAEA am Freitag schriftlich in Wien mit. Ein zuvor für Montag geplantes Treffen zwischen einer iranischen Delegation und IAEA-Vertretern sei daher abgesagt worden, hieß es weiter.
An der Reise in die iranische Hauptstadt soll auch IAEA-Chefunterhändler Herman Nackaerts teilnehmen. Der Westen verdächtigt den Iran, heimlich an einer Atombombe zu bauen. Teheran weist dies zurück. Die IAEA fordert vom Iran, offene Fragen zu einer möglichen militärischen Dimension des Atomprogramms zu klären.
AFP
Moskau verbietet erneut Schwulenparade
19 Mai 2012 von Alexander Benesch Keine Kommentare »Zwei Verletzte bei Demonstration in St. Petersburg
Moskau, 18. Mai – Die Stadtverwaltung von Moskau hat erneut eine “Gay Pride”-Demonstration von Homosexuellen in der russischen Hauptstadt verboten. Wie die Organisation GayRussia am Freitag mitteilte, informierte ein Vertreter der Sicherheitsbehörden die Veranstalter, dass die für Ende Mai geplante Parade wegen der erwarteten “negativen Reaktion in der Gesellschaft” nicht genehmigt werden könne. Die russische Öffentlichkeit werte eine solche Kundgebung als “Provokation”, die Kindern und Jugendlichen “moralischen Schaden” zufüge.
Der bekannte Homosexuellen-Aktivist Nikolai Alexejew hatte beantragt, am Sonntag kommender Woche mit bis zu 1000 Teilnehmern zum Revolutionsplatz am Kreml ziehen zu dürfen. Er sei bereit gewesen, auch jeden anderen Ort zu akzeptieren und auf “Obszönität und Nacktheit” zu verzichten, teilte er über den Kurznachrichtendienst Twitter mit. Alexejew will eine Beschwerde gegen das Demonstrationsverbot einlegen, die Parade zur Not aber auch ohne Genehmigung abhalten. Die Veranstalter bereiteten sich bereits auf “Zusammenstöße” vor.
Es ist bereits das siebte Mal in sieben Jahren, dass die Moskauer Behörden eine Schwulenparade verbieten. Dennoch abgehaltene Veranstaltungen wurden in den vergangenen Jahren mit teils brutaler Gewalt durch die Polizei aufgelöst und von Fundamentalisten angegriffen.
Im März war in St. Petersburg ein Gesetz in Kraft getreten, das “Propaganda” für Homosexualität und Pädophilie verbietet. Alexejew war Anfang Mai der erste Homosexuellen-Aktivist, der aufgrund der neuen Gesetzgebung verurteilt wurde. Er muss eine Geldstrafe zahlen, weil er in der zweitgrößten Stadt Russland gegen die Diskriminierung von Homosexuellen protestierte.
Bei einer Demonstration gegen das Gesetz wurden am Donnerstagabend in St. Petersburg zwei Menschen verletzt. Wie die Polizei am Freitag mitteilte, hatte ein junger Mann mit einer Gaspistole auf Demonstranten geschossen. Zwei von ihnen mussten demnach mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus. Den Rund 80 Demonstranten hatten 100 Gegendemonstranten gegenübergestanden.
AFP
Silber – Rollt der Zug jetzt wieder an?
19 Mai 2012 von GoldSeiten.de - Aktuelle Marktberichte, Analysen und Kolumnen Keine Kommentare »extra3: Best of Euro-Songs :-)
19 Mai 2012 von Frank Meyer Keine Kommentare »DAX-Bulletin Wolf: "Konzept zur Lösung der Krise nicht gegeben"
19 Mai 2012 von GoldSeiten.de - Aktuelle Marktberichte, Analysen und Kolumnen Keine Kommentare »Berichte: Lebedew will Schadenersatz in Millionenhöhe von RWE
19 Mai 2012 von Alexander Benesch Keine Kommentare »Oligarch fordert 675 Millionen Euro – Klage auch gegen Großmann
Hamburg, 18. Mai – Der russische Oligarch Leonid Lebedew fordert Medienberichten zufolge Schadenersatz in Höhe von 675 Millionen Euro vom deutschen Energieversorger RWE und seinem Vorstandschef Jürgen Großmann. Lebedews Energieunternehmen Sintez verklagte RWE und Großmann vor dem Landgericht Essen, wie am Freitag das “Manager-Magazin” in seiner Onlineausgabe und die “Wirtschaftswoche” berichteten.
Laut “Manager-Magazin” reichte der Mischkonzern aus St. Petersburg die Klage schon Ende 2011 ein. RWE und Sintez hatten im März 2008 ein Gemeinschaftsunternehmen gebildet, um den zur Privatisierung anstehenden russischen Stromversorger TGK-2 zu kaufen. Sintez bekam den Zuschlag, anschließend konnten sich die beiden Partner aber nicht darüber einigen, zu welchem Preis RWE einsteigen sollte. Ein halbes Jahr nach dem Erwerb von TGK-2 brach RWE die Verhandlungen ab.
Ein Versuch Lebedews, RWE durch eine Klage vor einem Londoner Schiedsgericht wieder zurück an den Verhandlungstisch zu zwingen, scheiterte. Jetzt versucht Lebedew es offenbar erneut. Sein Argument: Ohne RWE als Partner hätte Sintez TGK-2 nie gekauft. RWE und Großmann hätten ihn bei den monatelangen Verhandlungen mehrfach hintergangen und schließlich in Stich gelassen.
AFP










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