Befreite Zonen schaffen
6 Februar 2012 von RSS - Tagesaktuelle Kommentare und Kolumnen zu aktuellen Nachrichten - Commentarist Keine Kommentare »![]() DPA | Jürgen Gottschlich von taz.de zum Thema: Syrien: Russland und China blockieren UN-Resolution Die Münchener Sicherheitskonferenz ist vorbei, die Wut auf die Vetomächte Russland und China allerorten verkündet; nur, wie soll es nun in Syrien weitergehen? Der türkische Außenminister Ahmet Davutoglu hat auf der Konferenz noch einmal... |
Royal Gold Inc.: Sector Perform mit Kursziel 82,00 USD
6 Februar 2012 von GoldSeiten.de - Aktuelle Marktberichte, Analysen und Kolumnen Keine Kommentare »Flossbach und von Storch im Interview: „Die Entschuldung geht nur über Inflation“
6 Februar 2012 von Handelsblatt Online Schlagzeilen Keine Kommentare »Entwicklung von Goldnachfrage und -angebot seit dem Jahr 1970
6 Februar 2012 von GoldSeiten.de - Aktuelle Marktberichte, Analysen und Kolumnen Keine Kommentare »Seymour Hersh detaillierte bereits 2008 geheime Finanzierung von Terroristen im Iran
6 Februar 2012 von Alexander Benesch Keine Kommentare »Der mit Preisen überhäufte Journalist Seymour Hersh hatte 2008 ein vom US-Kongress gestütztes Unterfangen der Bush-Administration enthüllt, welches eine “ernste Eskalation” von Militäroperationen repräsentiert, die die iranische Führung destabilisieren sollten. Hersh enthüllte außerdem dass die CIA und Spezialeinheiten der Vereinigten Staaten seit langem Verbindungen zu der PEJAK haben, der verbotenen Splittergruppe der terroristischen PKK im Iran, sowie zu weiteren sunnitischen Fundamentalisten die laut ehemaligen Geheimdienstfunktionären “auch als al-Kaida beschrieben werden können.”
Hersh erläuterte wie das von den Neokonserativen okkupierte weiße Haus die verdeckten Operationen ausgeweitet hatte um mit denselben Terrororganisationen zusammenzuarbeiten die einst durchzogen waren von Leuten wie Ramzi Yousef, der für seine Rolle beim Bombenanschlag 1993 auf das World Trade Center verurteilt wurde sowie Khalid Sheikh Mohammed, der nun als einer der führenden Köpfe der 9/11- Anschläge präsentiert wird. Hersh enthüllt:
“Die Sache konzentrierte sich auf die Untergrabung der nuklearen Ambitionen des Irans und auf die Untergrabung der Regierung durch einen Regimewechsel.”
Ebenso gehörten laut Hershs Quelle das “Arbeiten mit Oppositionsgruppen und das Verteilen von Geld” zu den verdeckten Operationen. Der Kongress genehmigte 2007 unter der Führung der Demokraten eine Anfrage im Umfang von 400 Millionen $ laut Hershs Quellen aus dem Militär, den Geheimdiensten und dem Kongress, die eingeweiht waren in die streng geheime präsidielle Anordnung. Die Konzernmedien hatten die Enthüllungen heruntergespielt, die im Prinzip abermals entlarven dass der sog. “Krieg gegen den Terror” eine Fiktion ist, da die US-Eliten sunnitische Extremisten finanzieren um die schiitische iranische Führung zu zerstören. Hersh sprach in einem Interview mit Candy Crowley von CNN über den Artikel:
“Dieser Präsident hat den geheimen Krieg im Iran eskaliert. Wir sind im Iran seit 05 ziemlich schwer im Gange, wir observieren die Nukleareinrichtungen, sammeln Informationen und versuchen das Regime zu untergraben, etc. etc., aber es gab dieses Jahr eine bedeutende Eskalation.”
“Sie bekamen eine Menge an Befugnis um bis zu 400 Millionen $ auszugeben. Das bedeutet nicht dass er alles schon ausgegeben hat aber er hat diese Befugnis. Die geheimen Komitees – jeder der [den Film] ‘Charlie Wilson’s war’ gesehen hat – Charlie Wilson konnte verdeckt eine Menge Geld organisieren. Das ist was im Kongress geschieht und die andere große Sache ist, dass wir eine Special Task Force reingeschickt habe die von Afghanistan aus im Iran operiert.”
“Wir haben Teams im Iran. Diese beinhalten Joint Special Operations Forces, die elitärsten Kommandoeinheiten und das sind im Prinzip Typen, die Ziele von hohem Wert auf der ganzen Welt verfolgen. Sie nehmen sie gefangen oder töten sie, also haben wir einen bedeutenden Anstieg für das Potential Amerikas, Schaden im Iran anzurichten.”
Hersh führte anschließend aus dass einer der Gründe, weshalb der ehemalige Oberkommandierende des U.S. Central Command Admiral Fallen von der Bush-Administration aus seiner Position gedrängt wurde, die Tatsache sei dass er sich nicht in der Lage sah, die gesamte Bandbreite von klandestinen Operationen im Iran durchzuführen.
Wir haben in der Vergangenheit berichtet, wie die USA und Großbritannien sich eigentlich bereits mit dem Iran seit Jahren im Krieg befinden und anti-iranische Terrorgruppen im Iran finanzieren in Vorbereitung auf den Fallout nachdem die offenen Militäraktionen beginnen. Ranghohe CIA-Funktionäre, Funktionäre des Verteidigungsministeriums, ehemalige UN-Funktionäre und Colonels der US Airforce im Ruhestand haben u.a. öffentlich Details genannt.
In einem Artikel mit der Überschrift “Der Krieg der USA mit dem Iran hat bereits begonnen” aus dem Jahr 2005 beschrieb der ehemalige Waffeninspekteur der UN im Irak Scott Ritter, wie das Sammeln von Geheimdienstinformationen, direkte Aktionen sowie die Mobilisierung der Opposition bereits durch CIA-unterstützte US-Spezialeinheiten im Gange sind. Ritter beschreibt wie iranische oppositionelle Gruppierungen, darunter die bekannte Terrororganisation Mujahedeen-e Khalq (MEK), die einst von Saddam Husseins gefürchteten Geheimdiensten geleitet wurde, im Iran jene Art von Bombenanschlägen verüben, die die Bush- Administration im Bezug auf den Irak verurteilt. Ritter erläutert darüberhinaus, wie im benachbarten Aserbaidschan das US-Militär eine Operationsbasis für eine Bodenoffensive vorbereitet, um Teheran einzunehmen.
Der London Telegraph berichtete im Mai 2007:
“Präsident George W. Bush erteilte der CIA die Authorisierung um geheime, sog. “schwarze” Operationen zu starten um einen Regimewechsel im Iran zu erreichen, wie Geheimdienstquellen nun enthüllten. Mr. Bush unterzeichnete ein offizielles Dokument welches der CIA gestattet, Pläne für eine Propaganda- und Desinformations- kampagne umzusetzen um die theokratische Herrschaft der Mullahs zu destabilisieren und letztendlich zu stürzen.”
“Die CIA liefert Waffen und Geld an eine militante iranische Gruppe namens Jundullah, welche von Basen in Pakistan ausgehend Überfälle im Iran durchgeführt hat.”
Die Jundullah ist eine sunnitische al-Kaida-Organisation die ehemals vom angeblichen Planer von 9/11 Khalid Sheikh Mohammed angeführt wurde. Selbst wenn man die offizielle Version der Ereignisse von 9/11 für real hält, vernichtet die persönliche Authorisierung Bushs für diese Gruppe vollständig die Fassade des Kriegs gegen den Terror. Der Gruppe werden eine Anzahl von Bombenanschlägen im Iran zur Last gelegt welche Ahmadinedschads Regierung destabilisieren sollten; die Gruppe ist ebenfalls in Pakistan aktiv, wo sie mit Angriffen auf Polizeistationen und bei Anschlägen mit Autobomben beim Pakistan-US-Kulturcenter im Jahr 2004 in Verbindung gebracht werden. Die US-Regierung bewaffnet und dirigiert eine Sunni-Al-Kaida-Gruppe um Bombenanschläge im Iran durchzuführen und Bush besitzt die Dreistigkeit, während seiner Rose-Garden-Ansprache das Schreckgespenst al-Kaida in die Köpfe der amerikanischen Bürger zu rufen:
“Was al-Kaida im Irak anbelangt, al-Kaida wird uns bekämpfen wo auch immer wir sind. Das ist ihre Strategie. Ihre Strategie ist es, uns aus dem mittleren Osten zu vertreiben. Sie haben es nur zu deutlich gemacht was sie wollen. Sie wollen ein Kalifat etablieren. Sie wollen ihre Ideologie verbreiten. Sie wollen ein sicheres Hoheitsgebiet von dem aus sie ihre Angriffe starten können. Sie sind bereit, Unschuldige zu töten um ihre Ziele zu erreichen, und sie werden uns bekämpfen. Und die fundamentale Frage lautet: Werden wir sie bekämpfen? Ich habe die Entscheidung getroffen zu kämpfen. Ich glaube, die beste Art und Weise uns in diesem Krieg gegen den Terror zu beschützen, ist ein Kampf gegen sie,”
sagte Bush. Bushs Definition vom Kampf gegen al-Kaida lautet anscheinend: Stell ihnen alle Waffen, so viel Geld und taktisches Wissen wie nötig zur Verfügung um Anschläge gegen unschuldige Zivilisten im Iran durchzuführen. Vergessen wir nicht dass die Briten dabei erwischt wurden wie sie Aufständische im Irak in der Durchführung von High-Tech-Bombenanschlägen trainiert hatten, Anschläge für die dann später der Iran verantwortlich gemacht wurde. Die britische SAS kollaborierte mit amerikanischen Spezialeinheiten um die KLA im Kosovo auszubilden, ein weiteres al-Kaida-Kapitel welches direkt von Bin Laden selbst finanziert wurde. Aber in einer Welt der Orwell’schen Neusprache und der Propaganda des kleinsten gemeinsamen Nenners gilt jeder der sich gegen die Besatzung wehrt, sei es ein steinewerfendes Kind in Bagdad oder der zunehmend schiitisch angeführte Aufstand, als Terrorist und al-Kaida-Mitglied.
In Wirklichkeit existiert al-Kaida nur innerhalb von Geheimdienstzirkeln welche von den höchsten Levels der US-Regierung koordiniert werden. Während einem Interview auf CNN im Jahr 2006 behauptete der U.S. Air Force Colonel im Ruhestand Sam Gardiner, dass Militäroperationen der USA bereits im Iran im Gange seien.
“Die Iraner sagen dass amerikanische Militärsoldaten dort sind, die sagen das seit fast einem Jahr.”
“Ich war vor zwei Wochen in Berlin, ich saß neben dem Botschafter, dem iranischen Botschafter für die IAEA. Und ich sagte: ‘Hey, ich höre sie klagen Amerikaner an, dort zu sein und mit ein paar von den Einheiten zusammenzuarbeiten die Einheiten der Revolutionsgarde erschossen haben.’ Er sagte ziemlich unverhohlen: ‘Ja, wir wissen dass dem so ist. Wir haben ein paar dieser Einheiten verhaftet und sie haben gestanden, mit den Amerikanern zu arbeiten.”
Infowars.com
Politik der “Global Governance” will EU-Armee
6 Februar 2012 von Alexander Benesch Keine Kommentare »Archivfoto: Eurohawk
Alexander Benesch
Nationale Armeen seien laut SPD-Strategiepapier “Relikte des vergangenen Jahrhunderts”
Zum Auftakt der Münchner Sicherheitskonferenz hat Bundesverteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) stärkere gemeinsame europäische Anstrengungen in der Verteidigungspolitik gefordert. Europa müsse in der Lage sein, “auch militärisch Verantwortung für sich selbst zu übernehmen”.
Schon längst übernehme Deutschland mehr internationale Verantwortung, als es manchen Bürgern zu vermitteln sei. So seien seit 1991 “mehr als 300.000 deutsche Soldaten” im Auslandseinsatz gewesen. US-Verteidigungsminister Leon Panetta hat Europa währenddessen eine dauerhafte strategische Partnerschaft zugesichert. Auch wenn die neue strategische Ausrichtung der USA eine Schwerpunktverlagerung auf den asiatisch-pazifischen Raum und den Nahen Osten vorsehe, bleibe Europa “der Sicherheitspartner unserer Wahl für Militäreinsätze und Diplomatie in aller Welt”, sagte Panetta am Samstag auf der Münchner Sicherheitskonferenz. Washington werde eine “robuste” Militärpräsenz in Europa aufrechterhalten, die größer sei als an jedem anderen Ort der Welt.
Die SPD brachte 2007 bereits den beabsichtigten Fahrplan zu Papier; der Titel des Strategiedokuments lautete “Auf dem Weg zu einer europäischen Armee”. Es stammt von den Mitgliedern der Bundestags-Arbeitsgruppen der SPD über Europa und Verteidigungsfragen Hans-Peter Bartels, Jörn Thießen, Ursula Mogg, Steffen Reiche, Andreas Weigel, Michael Roth, Rainer Arnold, Gerd Höfer und Petra Heß.
Die Deutschen seien umgeben von “Partnern”, das “klassische Szenario einer nationalen Verteidigung, eines Großangriffs auf Europa mit Armeen, Panzern und Kampfbomberflotten, ist unwahrscheinlich geworden”. Nationale Armeen seien schlicht “Relikte des vergangenen Jahrhunderts”.
Die neuen Feinde wären die “strategische Bedrohung durch den internationalen Terrorismus”, die “Verbreitung von Massenvernichtungswaffen und Raketentechnologie”, die “Instabilität die durch regionale Konflikte hervorgerufen wird sowie die sogenannten gescheiterten Staaten” und die “Gefahren die aus dem organisierten Verbrechen resultieren”.
Die Definition des Aufgabenbereichs der EU-Armee hätte wohl kaum umfassender ausfallen können: “Falls ein Mitgliedsstaat auf seinem Territorium das Opfer einer bewaffneten Aggression wird, haben die anderen Mitgliedsstaaten die Pflicht, alles in ihrer Macht Stehende zu unternehmen um zu helfen.”
Nach den Terroranschlägen von Madrid im Jahr 2004, bei denen wie so oft die Geheimdienste mitmischten, hatte man genügend Anlass um die sogenannte “Solidaritätsklausel” zum EU-Verfassungsvertrag hinzuzufügen:
“(1) Die Union und ihre Mitgliedsstaaten sollen gemeinsam im Geiste der Solidarität handeln falls ein Mitglidsstaat das Ziel eines Terroranschlages oder das Opfer einer natürlichen oder durch Menschenhand geschaffenen Katastrophe wird. Die Union soll alle ihr zur Verfügung stehenden Instrumente mobilisieren, inklusive der den Mitgliedsstaaten zur Verfügung gestellten militärischen Ressourcen, um
(a) die terroristische Bedrohung in dem Gebiet der Mitgliedsstaaten zu verhindern, demokratische Institutionen und die Zivilbevölkerung vor einem Terroranschlag zu schützen, einem Mitgliedsstaat auf Bitte dessen politischer Führung zu assistieren im Falle eines Terroranschlags
(b)einem Mitgliedsstaat auf Bitte dessen politischer Führung zu assistieren im Falle einer natürlichen oder von Menschenhand geschaffenen Katastrophe
(Article I-43)
Al Kaida oder die bloße Bedrohung durch eine reale oder vermutete Gruppe reiche also bereits aus um ein breites Spektrum an “präventiven” Maßnahme zu legitimieren. Die Formulierungen würden es möglich machen, Truppen aus jedem EU-Einzelstaat in einem anderen Einzelstaat einzusetzen. Die meisten Deutschen verhaften, foltern oder töten eher ungern andere Deutsche, deswegen kann man theoretisch die deutschen Truppen eben woandershin schicken und lässt andere Soldaten hier aufmarschieren.
Die “Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik Europas” soll sich “nicht auf die militärische Sphäre beschränken”, sondern auch “zivile Komponenten” beinhalten. Die “Mixtur von zivilen und militärischen Ressourcen, zusammen mit der Überzeugung dass derzeitige Bedrohungen nicht ausschließlich militärischer Natur sind, (…) ist ein Markenzeichen europäischer Politik”.
Es wird die Schaffung einer “Europäischen Lufttransportkontrolle” gefordert, ein “echter Rat der Verteidigungsminister”, eine elitäre “Europäische Militärakademie oder -Universität” zur Gleichschaltung der “Ausbildungs- und Trainingsstandards für zukünftiges Führungspersonal in den europäischen Streitkräften”, ein “europäisches Verteidigungsministerium” und vieles mehr.
Man hat auch schon geplant, wie man dem zu erwartenden Unwillen in der Bevölkerung gegenüber den Plänen beikommt: Man lässt zuerst nur ein paar EU-Staaten einer “Europäischen Sicherheits- und Verteidigungsunion” beitreten und zieht den Rest dann nach.
(Alle Zitate des SPD-Strategiepapiers stammen aus der übersetzten, englischen Fassung)
Weitere Textquelle: AFP
Randgold kündigt Verdopplung der Dividende an
6 Februar 2012 von GoldSeiten.de - Aktuelle Marktberichte, Analysen und Kolumnen Keine Kommentare »Yukon-Nevada Gold Corp. nimmt Produktion auf Jerritt Canyon, Nevada, wieder auf
6 Februar 2012 von GoldSeiten.de - Aktuelle Marktberichte, Analysen und Kolumnen Keine Kommentare »Reallohnentwicklung: Inflation frisst zwei Drittel der Lohnerhöhungen
6 Februar 2012 von Aktuell - FAZ.NET Keine Kommentare »
Die Reallöhne sind 2011 weniger stark als noch im Jahr zuvor gestiegen. Von den Gehaltserhöhungen blieb auf Grund der Inflation 1 Prozent übrig. 2012 könnte es etwas mehr sein.
Der Schlüssel zum Frieden in Nahost
6 Februar 2012 von RSS - Tagesaktuelle Kommentare und Kolumnen zu aktuellen Nachrichten - Commentarist Keine Kommentare »![]() DPA | Malte Lehming von Tagesspiegel zum Thema: Syrien: Russland und China blockieren UN-Resolution Was haben Gerhard Schröder und Frank-Walter Steinmeier mit Syrien zu tun? Auf jeden Fall mehr, meint Malte Lehming, als ihnen lieb sein dürfte. Es ist einer jener Momente, die es festzuhalten gilt, damit übermorgen keiner sagen kann, er hätte es... Befreite Zonen schaffen |
Ungarn steht vor dem Staatsbankrott
6 Februar 2012 von Goldreporter Keine Kommentare »Defensive Haltung der Anleger erreicht einen Extrempunkt
6 Februar 2012 von GoldSeiten.de - Aktuelle Marktberichte, Analysen und Kolumnen Keine Kommentare »Portfolio: Fonds für Covered Bonds als attraktive Alternative
6 Februar 2012 von Financial Times Deutschland Keine Kommentare »Einlagefazilität wieder über 500 Mrd. Euro
6 Februar 2012 von Querschuss Keine Kommentare »Harmony Gold Mining Co. Ltd. meldet gute Quartalszahlen
6 Februar 2012 von GoldSeiten.de - Aktuelle Marktberichte, Analysen und Kolumnen Keine Kommentare »Positive US-Arbeitsmarktdaten heben die Stimmung
6 Februar 2012 von GoldSeiten.de - Aktuelle Marktberichte, Analysen und Kolumnen Keine Kommentare »Paul Nuttall (UKIP) erklärt in der Alex Jones Show wie die EU funktioniert
6 Februar 2012 von Alexander Benesch Keine Kommentare »“Rund 80 Prozent unserer Gesetze werden nicht vom Parlament gemacht, von gewählten Repräsentanten, sondern von der EU-Komission. Die Komission liegt rund eine Meile entfernt vom Parlament. Diese 27 Komissare machen die Gesetze, die Regeln, im Geheimen. Sie treffen sich im Geheimen. Es gibt 4000 Arbeitsgruppen, die die Komission bei den Regulierungen beraten. Wir haben in der Vergangenheit angefragt, welche Großkonzerne hier beteiligt sind, welche Lobbygruppen. Die Komission verweigerte uns die Auskunft, so geheim ist die Angelegenheit. Es ist außer Kontrolle. Endlich scheinen die Briten zu erkennen was vor sich geht und laut den Meinungsumfragen der letzten paar Jahre vertreten die Menschen die Position der UK Independence Party, nämlich dass wir unsere eigenen Angelegenheiten selbst regieren sollten.”
Sinkende Reallöhne: Inflation frisst Lohnplus auf
6 Februar 2012 von Financial Times Deutschland Keine Kommentare »Weitere Leitzinssenkung kündigt sich an: Tagesgeld mit Garantiezins die Rettung für Sparer?
6 Februar 2012 von Finanznachrichten.info Keine Kommentare »Während der Finanzkrise ging der Leitzins bis auf 1,00 Prozent herunter, ein historisches Tief war damit erreicht. Besonders unter den Leitzinssenkungen litten die Sparer, die immer weniger Zinsen für ihr Geld bekamen, während die Preise immer weiter stiegen und die Realverzinsung damit immer schlechter wurde. Dann kam die Zinswende, der Leitzins stieg wieder, in zwei Schritten um insgesamt 50 Basispunkte, und auch die Sparzinsen gingen wieder nach oben.
Aber der neue EZB-Präsident Mario Draghi und der Rat der Europäischen Zentralbank machen diesem bald wieder einen Strich durch die Rechnung. Der Leitzins sank wieder, ebenfalls in zwei Schritten und erreicht erneut die Marke von einem Prozent. In der Folge sanken vor allem die Zinsen von Festgeldkonten, weshalb viele Sparer sich nun andere Formen der Geldanlage suchen. Aber es könnte noch viel schlimmer kommen, eine weitere Leitzinssenkung kündigt sich nun an. Der Schattenrat der EZB hat abgestimmt, wie das "Handelsblatt" heute berichtet, und demnach sind elf der 15 Mitglieder des Expertenrats für eine Senkung des Leitzinses, gleich sechs davon stimmen für den Senkungsschritt von gleich 50 Basispunkten.
Unter dem Strich würde dies bedeuten, dass der Leitzins in den kommenden Monaten auf nur noch 0,50 Prozent sinken könnte. Für Sparer würde dies ein wahres Zinsdesaster bedeuten, da sich die Sparzinsen in den meisten Fällen am Leitzins orientieren – wie etwa beim Barclays Tagesgeld LeitzinsPlus – dem derzeitigen Testsieger zahlreicher Vergleiche. Einzige Lösung, um dennoch halbwegs gute Zinsen für seine Ersparnisse zu bekommen, wäre: die Anlage als Festgeld mit einer mittleren Laufzeit, oder aber ein Tagesgeldkonto mit einer Garantieverzinsung.
Bei letzterem bleiben die Zinsen für das angesparte Geld bis zu einem festgelegten Zeitpunkt gleich, die Sparzinsen sind damit nicht von den Schwankungen des Leitzins und der Geldmarktpolitik abhängig. Während in Zeiten steigender Zinsen solche Tagesgeldkonten eher hemmend sind, zeigen sie in Zeiten sinkender Zinsen ihre Attraktivität. Tagesgeld mit Garantiezins entdecken Sie zum Beispiel im Tagesgeld Vergleich auf http://www.tagesgeldkontovergleich.com/tagesgeld-vergleich/. Und: gerade in Zeiten schwankender Zinsen ist ein Vergleich verschiedener Sparmöglichkeiten das beste Mittel für Anleger, dennoch das Beste aus der Situation zu machen.
Reallöhne 2011: Ende der Kurzarbeit beschert den Deutschen Lohnplus
6 Februar 2012 von WELT ONLINE Keine Kommentare »EU: China könnte 2012 größter Abnehmer europäischer Exporte werden
6 Februar 2012 von Alexander Benesch Keine Kommentare »Volksrepublik würde damit die USA überholen
PEKING, 6. Februar (AFP) – China könnte nach Einschätzung der Europäischen Union dieses Jahr größter Abnehmer für europäische Waren werden. “Es gibt Hinweise darauf, dass China 2012 Europas größter Exportmarkt wird”, sagte der EU-Vertreter in Peking, Markus Ederer, am Montag vor Journalisten. Damit würde die Volksrepublik die USA als wichtigstes Zielland für europäische Exporte ablösen. Für die meisten einzelnen Länder dürften allerdings weiterhin EU-Partner die wichtigsten Handelspartner bleiben; für Deutschland ist dies seit langem Frankreich.
“Die europäischen Exporte wachsen schneller als die europäischen Importe aus China”, sagte Ederer. Die EU ist schon seit langem der größte Importeur chinesischer Waren. Derzeit ist die Regierung in Peking allerdings darauf bedacht, die Nachfrage im Inland zu stärken, um von Exporten weniger abhängig zu sein. Das dürfte gleichzeitig auch die Nachfrage in der Volksrepublik nach ausländischen Waren steigern. Chinas Ministerpräsident Wen Jiabo hatte beim Besuch von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der vergangenen Woche hervorgehoben, wirtschaftliche Stabilität in Europa helfe auch China.
oel/ao
"Countdown“ in Griechenland – Fokus auf "High Noon“ (Andenken an Gary Cooper)
6 Februar 2012 von GoldSeiten.de - Aktuelle Marktberichte, Analysen und Kolumnen Keine Kommentare »Jain-Nachfolge: Deutsche Bank sucht den neuen Investmenthelden
6 Februar 2012 von Handelsblatt Online Schlagzeilen Keine Kommentare »Jain-Nachfolge: Deutsche Bank sucht den neuen Investmentheld
6 Februar 2012 von Handelsblatt Online Schlagzeilen Keine Kommentare »Panamas Ex-Machthaber Noriega ins Krankenhaus eingeliefert
6 Februar 2012 von Alexander Benesch Keine Kommentare »Verdacht auf Schlaganfall des 77-Jährigen
PANAMA-STADT, 5. Februar (AFP) – Der frühere panamaische Machthaber Manuel Noriega ist mit Verdacht auf einen Schlaganfall von seiner Gefängniszelle in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Wie die Polizei des zentralamerikanischen Landes am Sonntag mitteilte, wurde der 77-Jährige in die Klinik Santo Tomas gebracht. Er leide unter “Bluthochdruck mit Verdacht auf einen Schlaganfall”. Nähere Angaben machte die Polizei nicht.
Nach mehr als zwei Jahrzehnten in Gefängnissen in den USA und in Frankreich war Noriega Mitte Dezember zur Verbüßung einer weiteren Haftstrafe in sein Heimatland gebracht worden. Der Ex-Diktator war in Panama in Abwesenheit in drei Prozessen zu je 20 Jahren Haft wegen der Entführung und Ermordung von politischen Gegnern verurteilt worden.
Die USA hatten in den 70er und Anfang der 80er Jahre den Aufstieg Noriegas in Panama gefördert, die CIA hatte ihn schon als jungen Offizier angeworben und finanziell unterstützt. Von 1983 bis 1989 regierte er Panama als Militärmachthaber mit eiserner Hand. Dabei fiel er unter anderem wegen Drogengeschäften in den USA in Ungnade; 1989 wurde er durch eine Invasion der US-Truppen in Panama gestürzt und in die USA gebracht.
Danach saß Noriega wegen Drogenhandels und Geldwäsche 20 Jahre lang in Florida und dann in Frankreich noch einmal fast zwei Jahre wegen ähnlicher Verbrechen in Haft. Die französische Justiz hatte Ende November grünes Licht für die Auslieferung des 77-Jährigen gegeben.
ju/jep
Großbritannien: Gold-Diebe mit Metalldetektoren unterwegs
6 Februar 2012 von Goldreporter Keine Kommentare »Ägypten will Ausländer wegen Finanzierung von Stiftungen anklagen
6 Februar 2012 von Alexander Benesch Keine Kommentare »Offenbar auch deutsche Konrad-Adenauer-Stiftung betroffen
KAIRO, 5. Februar (AFP) – Wegen der illegalen Finanzierung von ägyptischen und ausländischen Nicht-Regierungsorganisationen will die ägyptische Justiz 44 Menschen, darunter zahlreiche Ausländer, vor Gericht stellen. Wie am Sonntag aus Justizkreisen in Kairo verlautete, gilt für die Betroffenen weiterhin ein Ausreiseverbot. Ende Dezember waren in Kairo die Büros von 17 Organisationen durchsucht worden, darunter auch die deutsche Konrad-Adenauer-Stiftung (KAS).
Insgesamt seien die Fälle von 44 Menschen, darunter 19 US-Bürger sowie weitere Ausländer, an ein Kairoer Strafgericht übergeben worden, hieß es aus Justizkreisen. Bis zum Beginn des Prozesses, dessen Termin zunächst offen war, blieben die Betroffenen auf freiem Fuß. Das von der Justiz gegen sie verhängte Ausreiseverbot gelte aber weiter. Mehrere US-Bürger waren nach Verhängung des Ausreiseverbots in die US-Botschaft in Kairo geflohen.
Die Durchsuchungen Ende Dezember, bei denen Papiere und Computer beschlagnahmt worden waren, waren Teil von Ermittlungen wegen des Verdachts illegaler “Finanzierung aus dem Ausland” und “fehlender Genehmigungen”. Neben der CDU-nahen Konrad-Adenauer-Stiftung waren auch drei US-Organisationen von den Razzien betroffen. Das Vorgehen der Behörden war international scharf kritisiert worden und hatte zu Spannungen mit Washington geführt.
Die ägyptische Regierung hatte zur Rechtfertigung der Razzien erklärt, nach dem Sturz des langjährigen Machthabers Husni Mubarak im Zuge eines Volksaufstands Anfang 2011 hätten ausländische Organisationen illegalerweise Büros in Ägypten eröffnet. Die UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay kritisierte die Durchsuchungen dagegen als Versuch der Regierung, langjährige Verteidiger der Menschenrechte einzuschüchtern.
US-Außenministerin Hillary Clinton sagte am Samstag, eine Beilegung des Streits um die US-Organisationen sei nicht absehbar. Bei einem Treffen mit ihrem ägyptischen Kollegen Mohammed Amr am Rande der Münchner Sicherheitskonferenz habe sie ihre “tiefe Sorge” über den Vorfall ausgedrückt, sagte Clinton. Zudem warnte sie, dass die US-Hilfszahlungen an Ägypten überprüft würden. Ägyptens Armee erhält jährlich 1,3 Milliarden Dollar (rund eine Milliarde Euro) Militärhilfe aus den USA.
uvs/ogo
Deutschland sichert sich Zugang zu seltenen Erden in Kasachstan
6 Februar 2012 von Alexander Benesch Keine Kommentare »“Tagesspiegel”: Merkel will Abkommen unterzeichnen
BERLIN, 5. Februar (AFP) – Deutschland sichert sich laut einem Pressebericht den Zugang zu wichtigen Rohstoffen, den sogenannten seltenen Erden, in Kasachstan. Deutsche Unternehmen dürften in der zentralasiatischen Republik künftig nach den begehrten seltenen Erden suchen und diese unter Umständen auch fördern und exportieren, berichtete der Berliner “Tagesspiegel” (Montagsausgabe). Das gehe aus einem Abkommen zur strategischen Zusammenarbeit hervor, das Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der kasachische Präsident Nursultan Nasarbajew am kommenden Mittwoch in Berlin unterzeichnen wollten.
Die Zeitung berief sich auf das Umfeld des Ost-Ausschusses der deutschen Wirtschaft. Dieser habe in den vergangenen zwei Jahren an der Ausarbeitung des Abkommens mitgewirkt. Seltene Erden ist die Bezeichnung für einige Metalle, die zur Produktion von Hightech-Produkten benötigt werden – unter anderem beim Bau von Magneten in der Windkrafttechnologie oder auch in Batterien von Elektro-Autos.
Derzeit liefert China 95 Prozent dieser wirtschaftlich wichtigen Metalle für den Weltmarkt. In letzter Zeit hat die Volksrepublik den Export jedoch stark eingeschränkt. Ende Januar schlossen sich zwölf deutsche Unternehmen zu einer Allianz zur Rohstoffsicherung zusammen, um die Versorgung der Industrie mit Rohstoffen zu sichern und Versorgungsengpässe zu vermeiden.
ck/jp











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